
Wenn ein Mann Forderungen stellend von Sachverhalten redet, die ihn nicht betreffen, dann ist das bestenfalls nervig—zu Recht. Man sieht zu, es höflich zu überhören oder wenn das nicht möglich ist, rhetorisch einzufangen. Außer er ist ein Deutungsprimat, wie der Papst – ein Mann der gerade mal wieder gegen die Selbstbestimmung der Frau zu Felde zieht.
Nun, würden Männer schwanger, Abtreibung wäre ein Sakrament, kein Sakrileg