Der mittlerweile selbst unter den Seinen unangenehm auffallende Abteilungsleiter Merz lässt es sich nicht nehmen, sein Führungsdefizit dadurch zu kompensieren, jedem reflexhaft wie unentrinnbar seine gepflegt weltverlorene Altklugheit aufzuzwingen, solange er gleich ganze Bevölkerungsgruppen abkanzeln, sinnvolles ausbremsen oder Menschen ausgrenzen kann.

Das verstärkt die Stille, wenn er führen müsste.

Was der führungserfahrungslose Merz offensichtlich nicht versteht: Führen ist nicht die Kunst des Bellens, sondern die Kunst des Einens.