
Er sei da frei von jeder Weinerlichkeit, sagte Merz bei Miosga, vermeintlich eins ums andere Mal belegend, wie weit seine Selbst- und die kollektive Fremdwahrnehmung auseinanderklaffen. Dabei rutschte ihm wahrscheinlich nur mal wieder ungefiltert raus, wie er auf die Welt und die Menschen darin blickt.