
Auch wenn der Feuilleton des neoliberalen Blätterwaldes Merz‘ DGB-Vortrag zu seiner wichtigsten, gar zur „Blut, Schweiß und Tränen“-Rede klitterte, so war doch jedem klar, dass er sich und die seinen mit Blut, Schweiß und Tränen nicht mit meint. Dass er da völlig empathiebefreit, sozial uneinsichtig und maximal privilegiert distanziert fingerzangenakzentuiert ausschließlich von unserem Blut, unserem Schweiß und unseren Tränen spricht.